grundbesitz Fokus Deutschland

Im Herzen Europas zuhause!

Deutschland fest im Blick

Sie möchten vorrangig in Immobilien in Deutschland investieren – und das schon mit rund 50 Euro? Egal ob Bürogebäude, Logistik-, Handels-, Wohn- oder Hotelimmobilien – der grundbesitz Fokus Deutschland bietet hierfür eine gute Basis.

Ausschüttung 2022

Übersicht, Fakten und weiterführende Informationen

Die Ausschüttung des offenen Immobilienfonds grundbesitz Fokus Deutschland erfolgt am 20. Juli 2022

  • Fondsperformance höher als die Ausschüttungsrendite für das betreffende Geschäftsjahr
  • Gesamte Ausschüttungssumme des Fonds: rund 12,3 Mio. Euro
Anteilklasse RC (DE0009807081)
Ausschüttungsbetrag (je Anteil) 0,60 Euro (0,05 Euro mehr als im Vorjahr)
Steuerfreier Anteil[1] 60% (0,36 Euro je Anteil) einkommensteuerfrei
Ausschüttungsrendite 1,1% (Fondsperformance zum Geschäftsjahresende: 2,0%)
Wiederanlagerabatt 3% auf den jeweiligen Ausgabepreis (nur bei automatischer Wiederanlage am Tag der Ausschüttung)

     

    Weitere Informationen/Downloads:

    Auf Deutschland fokussiert - und dennoch breit diversifiziert

    grundbesitz Fokus Deutschland ist das jüngste Mitglied in der grundbesitz-Familie der DWS. Der im Jahr 2014 aufgelegte Fonds investiert mit Anlageschwerpunkt Deutschland. Das Portfolio ist nach Lage, Größe, Nutzung und Mietern breit diversifiziert.

    " Ich bin Fondsmanager mit Leib und Seele, weil ich eine Immobilie über ihren gesamten Lebenszyklus begleiten und ihre Entwicklung maßgeblich prägen kann. Dabei habe ich stets den finanziellen Erfolg der Fondsanleger im Fokus.

    Taskin Mutlu Fondsmanager des grundbesitz Fokus Deutschland

    7 gute Gründe, in den grundbesitz Fokus Deutschland zu investieren

    1. Breit diversifiziertes Immobilienportfolio

    Einmal quer durch Deutschland (...und selektiv auch in Europa) – vom Bürogebäude bis zum Hotel. Der grundbesitz Fokus Deutschland hat die Trends und Entwicklungen ständig im Blick und setzt auf eine breite Mischung an Wohn- und Gewerbeimmobilien.

    2. Gute Ertragssituation

    Attraktive Immobilien mit überwiegend langfristigen Mietverträgen sorgen für regelmäßige und planbare Einnahmen.

    3. Geringe Wertschwankung

    Seit seiner Auflegung im November 2014 erzielte der grundbesitz Fokus Deutschland auf Jahresebene ausschließlich positive Ergebnisse. So vereint der Fonds die Chance auf eine positive Rendite mit nur relativ geringen Wertschwankungen.[2]

    4. Niedrige Korrelation

    Aufgrund der niedrigen Korrelation zu anderen Asset-Klassen, wie z. B. Aktien und Renten, stellen offene Immobilienfonds eine sinnvolle Ergänzung für die Zusammensetzung eines Portfolios dar.

    5. Regelmäßige Ausschüttungen

    Regelmäßige Ausschüttungen sind geplant. Dieser Plan konnte bisher in jedem Geschäftsjahr seit Auflegung im Jahr 2014 erfolgreich umgesetzt werden – die Anleger haben jährlich eine Ausschüttung erhalten.[3]

    6. Risikoreduzierung

    Durch Beimischung offener Immobilienfonds können Sie Ihr (Gesamt-)Depot festigen. Und das bei gleichzeitig möglicher Renditeerhöhung.[4]

    7. Hervorragende Qualität

    DWS – zum zehnten Mal in Folge mit der Höchstnote „AAA AMR“ ausgezeichnet.[5]

    Aktuelle Einschätzung zu den Immobilienmärkten

    Immobilienmarkt - Überblick

    Ukraine-Krieg und Inflation sorgen für Markteintrübung

    Nach einem gutem ersten Quartal 2022 hat sich das wirtschaftliche Umfeld mittlerweile deutlich eingetrübt und die Märkte sind in eine Gemengelage aus hoher Inflation und steigenden Zinsen einerseits sowie einer wirtschaftlichen Abkühlung andererseits geraten​.

    Der Ukraine-Krieg hat zu erheblichen Preissteigerungen geführt und die Inflation auf das höchste Niveau seit Anfang der 1980er Jahre gehoben. In unserem Basisszenario gehen wir allerdings von einer Normalisierung der Inflation und einem Rückgang der Wirtschaftsleistung im nächsten Jahr aus.

    Während das Rezessionsrisiko nach wie vor hoch ist, haben die Märkte weitere Zinsanhebungen eingepreist, infolgedessen es zu einem rasanten Anstieg der langfristigen Zinsen und Finanzierungskosten gekommen ist. Für die Vermietungsmärkte ist die hohe Inflation aufgrund der Verbreitung indexierter Mietverträge jedoch tendenziell positiv und wirkt sich dämpfend auf Preisrückgänge infolge steigender Ankaufsrenditen aus. Trotz kurzfristiger Anpassungen haben wir unsere Einschätzung bezüglich langfristiger Anfangsrenditen sektorübergreifend jedoch nur leicht angepasst.

    Büroimmobilien

    • Es wird mit einem durchschnittlichen Rückgang der Spitzenrenditen von 60 Basispunkten die stärkste Korrektur erwartet.
    • ESG-konforme Top-Objekte bleiben mieterseitig gefragt und verzeichnen Mietsteigerungen, während die hohen Baukosten und die Unsicherheit unter Projektentwicklern zu einem Rückgang des Fertigstellungsvolumens führen dürften.

    Einzelhandel

    • Die Probleme haben sich durch den Ukraine-Krieg nochmals verschärft, da Inflationssorgen und wirtschaftliche Ängste die Kauflaune belasten.
    • Mit Blick auf die Zukunft scheint der Sektor ein hohes Renditepotenzial zu bieten, sollte aber sehr selektiv angegangen werden. Bei erstklassigen Objekten in guter Lage und hoher Nutzerattraktivität oder mit Repositionierungs- und Wertsteigerungspotential dürften sich jedoch Chancen ergeben.

    Wohnen

    • Wohnimmobilien bleiben in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit gefragt. Fundamentaldaten sind stark, das Neubauangebot verknappt sich krisenbedingt weiter.
    • Aus risikobereinigter Sicht bleibt der resiliente Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren unser Top Sektor, mit Kopenhagen, Dublin und einigen spanischen und britischen Märkten an der Spitze.
    • ESG-Kriterien, Erschwinglichkeitsüberlegungen und Gesamtmietkosten bleiben ein wichtiges Thema[6].

    Logistik

    • Der Sektor scheint sich erneut als krisenfest zu erweisen, ist aber nicht ohne Schwierigkeiten.
    • Trotz steigender Mieten erachten wir die Bewertung in Teilen des Marktes angesichts der zu erwartenden wirtschaftlichen Abkühlung als nicht nachhaltig. Eine Ausnahme bilden Last-Mile-Logistik und Nischensegmente wie Self-Storage. Hier dürfte dank standorttreuer Mieter langfristig ein stärkeres Mietwachstum im Vergleich zu Korridorlagen zu verzeichnen sein.

    Hotel

    • Normalisierung der touristischen Nachfrage aus Europa. Internationale Gäste und Geschäftsreisende mit weiterem Erholungspotential.
    • Im Anlagefokus stehen insbesondere touristische / Wochenenddestinationen, Gateway Cities sowie Standorte mit hohen Markteintrittshürden.
    • Tagungs- und Konferenzhotels mit längerer Anpassungsphase.

    Quelle: DWS Grundbesitz GmbH, Stand: September 2022.

    Nicht nur ganz Deutschland in einem Fonds

    Auszeichnungen

    Scope Rating 2022

    grundbesitz Fokus Deutschland mit Fonds-Rating a-AIF

    Der Fonds wird 2022 mit der Ratingnote a-AIF und damit im Vergleich zum Vorjahr (aAIF) um eine Ratingstufe niedriger bewertet. Wesentlicher Grund für die niedrigere Einstufung von Scope ist die geringe Performance im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Scope die annualisierte Zweijahresperformance als Grundlage für das Rating heranzieht. Folglich bezieht sich dieser Parameter auf die Jahre 2020 und 2021, also auch noch auf das Kalenderjahr 2020, das insbesondere durch den Beginn der Corona-Pandemie gekennzeichnet war. Zudem waren die beiden letzten Jahre durch die erfolgreiche Auflage weiterer Kapitaleinwerbephasen gekennzeichnet, die zu einem zwischenzeitlichen Anstieg der Liquiditätsquote des Fonds geführt haben. Dies wiederum hatte einen dämpfenden Einfluss auf die Wertentwicklung des Fonds, da die Liquiditätsrendite unterhalb der Immobilienrendite lag..[7]

    Videos

    grundbesitz Fokus Deutschland RC

    grundbesitz Fokus Deutschland RC

    Offene Immobilienfonds/Renditeorientiert

    ISIN: DE0009807081

    Währung: EUR

    Verwaltungsgebühr: 1,0000%

    Produktdetailseite öffnen

    Fondsdetails des grundbesitz Fokus Deutschland RC

    Anteilklasse

    RC

    Anteilsklassen-Währung

    EUR

    ISIN

    DE0009807081

    WKN

    980708

    Ausgabeaufschlag

    5,0%

    Verwaltungsvergütung

    1,000%

    Laufende Kosten (Stand 31.03.2020)

    1,130%

    Ertragsverwendung

    Ausschüttung

    Risiken[8]

    • Anteilpreisrisiko: Der Anteilwert kann jederzeit unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Kunde den Anteil erworben hat.
    • Risiko der Rücknahmeaussetzung bei Fondsanteilen/Liquiditätsrisiken: Wenn sehr viele Anleger gleichzeitig ihre Anteile zurückgeben möchten, reicht die Liquidität des Fonds möglicherweise nicht zur Bedienung aller Rücknahmeverlangen aus. In diesem Fall muss die KVG die Rücknahme der Anteile aussetzen mit der Folge, dass die Anleger – ggf. längere Zeit – nicht über ihr investiertes Kapital verfügen können. In letzter Konsequenz kann es zur Abwicklung des Fonds mit der Folge der Veräußerung sämtlicher Vermögensgegenstände kommen. Ggf. erhält ein Anleger erst nach vollständiger Abwicklung die Auszahlung des auf seine Fondsanteile entfallenden Abwicklungserlöses. Dieser Erlös kann erheblich unter dem Betrag des investierten Kapitals liegen.
    • Immobilienrisiken: Die Mieterträge des Fonds können infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern sinken. Objektstandorte können für Mieter an Attraktivität verlieren, sodass dort nur noch geringere Mieten erzielbar sind. Der Wert der Immobilien kann wegen geringerer Mieteinnahmen oder Marktänderungen sinken. Die Instandhaltung der Objekte kann teurer werden als geplant. Mögliche Änderungen im Steuerrecht können den Ertrag aus einer Immobilie beeinflussen.
    • Risiken aus der Beteiligung an Immobilien-Gesellschaften: Wenn der Fonds Immobilien indirekt über eine Gesellschaft erwirbt, können sich neben den Immobilienrisiken Risiken aus Änderungen im Gesellschafts- und Steuerrecht ergeben.
    • Risiken aus fremdfinanzierten Immobilien: Wenn Immobilien des Fonds fremdfinanziert werden, wirken sich Wertminderungen stärker auf den Preis der Fondsanteile aus (sog. Hebeleffekt/Leverage).
    • Risiken aus der eingeschränkten Verfügbarkeit/Mindesthaltefrist: Anleger können auf Änderungen der Rahmenbedingungen (zum Beispiel fallende Immobilienpreise) nur nach Einhaltung der Mindesthaltedauer von 24 Monaten und der zwölfmonatigen Rückgabefrist und damit nur mit Verzögerung reagieren.
    • Besonderes Preisänderungsrisiko: Während der Mindesthaltefrist von 24 Monaten und der zwölfmonatigen Rückgabefrist können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände gegenüber dem Einstandspreis fällt. Damit besteht das Risiko, dass der durch den Anleger erzielte Rücknahmepreis niedriger als der Ausgabepreis zum Zeitpunkt des Anteilerwerbs oder als der Rücknahmepreis zum Zeitpunkt der unwiderruflichen Rückgabeerklärung ist.
    • Risiken bei (frühzeitiger) Veräußerung des gesamten Immobilienportfolios: Risiko, dass die KVG die Immobilien nicht zu einem wirtschaftlich günstigen Zeitpunkt veräußert, sodass nicht der höchstmögliche Verkaufserlös erzielt wird und dem Anleger eine ansonsten erzielbare Wertsteigerung entgeht. Zudem besteht für den Anleger das Risiko, dass es der KVG abweichend von der Zielsetzung nicht gelingt, einen geplanten Verkauf aller Immobilien umzusetzen, und dass nach Kündigung des Verwaltungsrechts und Übergang des Rest-Immobilienportfolios auf die Verwahrstelle noch Immobilien im Fonds verbleiben, die dann zu ggf. weniger attraktiven Preisen, auch unterhalb der zuletzt festgestellten Verkehrswerte oder erst zu einem späteren Zeitpunkt veräußert werden können. Bei einem frühzeitigen Verkauf des gesamten Immobilienportfolios trägt der Anleger das Wiederanlagerisiko zu einem möglicherweise von ihm nicht erwarteten Zeitpunkt.

    Artikel zum Thema Immobilien

    1. Steuerliche Aussagen gültig bei unbeschränkter Steuerpflicht in Deutschland.

    2. Wertentwicklungen der Vergangenheit ermöglichen keine Prognose zukünftiger Ergebnisse.

    3. Ausführliche Details im jeweils aktuell gültigen Jahresbericht.

    4. Quelle: aktualisierte Studie vom 01.03.2009: „Offene Immobilienfonds als wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Asset Allocation“ von Prof. Dr. Lutz Johanning und Prof. Dr. Bernd Rudolph, veröffentlicht bei www.bvi.de.

    5. Quelle: Scope Analysis; Stand: 09.06.2022.

    6. Quelle: DWS, Implications of rising energy costs on European housing affordability, Juni 2022

    7. Quelle: Scope Analysis GmbH; Stand: 09.06.2022.

    8. Details enthält der Verkaufsprospekt.

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